Kaum Reaktionen aus der Öffentlichkeit

Die Stilllegung des Dampfzugs hat kaum Reaktionen hervorgerufen, weder von der Bevölkerung, noch der Politik oder der Presse.

Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass der Dampfzug schon seit längerem kaum mehr Interesse weckte.

Schade!

4 Gedanken zu “Kaum Reaktionen aus der Öffentlichkeit

  1. Hallo,
    Ich habe leider erst gerade in der Zeitschrift Eisenbahn Amateur vom Ende des Dampfbetriebes der Waldenburgerbahn, aber auch von der Fusion von Waldenburgerbahn und BLT erfahren. Ich finde dies sehr schade, ich wünschte mir schon seit langem, schon als Bub, mal mit der Gedeon Thommen fahren zu können. Dass dies nun definitiv nicht mehr der Fall sein wird, macht mich traurig.
    Offenbar fehlte es tatsächlich an Unterstützung der Medien. Sehr schade, sehr traurig!

  2. Dieses „Ereignis“ erschien ja nur spärlich in der grossen Tagespresse – vielleicht ein Artikel in der bz – und auch im Fernsehen fand dieses Drama kaum Beachtung – oder hat Telebasel mal was gesendet ??
    So verwundert es mich nicht, dass die Öffentlichkeit davon kaum Kenntnis nimmt. Hat man schon mal mit einem Teil der über 4000 Unterzeichner der Petition Kontakt aufgenommen ??

  3. Liebes Schweizervolk,
    liebe Dampfkollegen

    Für unzähligen Schwachsinn haben und geben wir gewaltige Summen aus….!!??!!
    Für diese wunderschöne, historiches Kultur bleibt kein Geld übrig….!!! Wir sind nicht mehr zu retten.

  4. Der ganze historische Dampfzug einfach so und das mit 21. Jahrhundert einem unbestimmten Schicksal überlassen – das darf es doch nicht sein.
    Wenn sie der Verein um das historische Material nicht mehr kümmern kann und will – ja dann muss verhindert werden, dass seitens BLT die doch noch passenden Wagen vernichtet werden und lediglich die Lok dann doch noch irgendwo auf einem Sockel landet. Dann wäre zumindest ein Dauerleihgabe an eine Museumsbahn in Deutschland oder Oesterreich(750 mm wie das Oechsle oder auch die Bregenzerwaldbahn) die bessere Alternative als das historisch wertvolle Material einem unsicheren Schicksal zu überlassen. Man gedenke doch auch der grossartigen Leistung der ersten Generation der Dampf- und Eisenbahnfreude um Markus Rickenbacher, die dem historischen Material überhaupt wieder Leben eingehaucht hatten.

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