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Am Samstag, 6. April 2013, hat der eidg. Kesselinspektor die Druckprobe an der Lok WB5 abgenommen und die Maschine wieder zugelassen.

Die Wartungsarbeiten waren auch diesen Winter komplex und anforderungsreich. Nebst den normalen Unterhaltsarbeiten (Reinigungen, Stopfdichtungen ersetzen, Armaturen revidieren, Ventile und Druckdichtungen revidieren, Dampfstrahl-Saugpumpen (Injectoren) entkalken und revidieren, Roststäbe entschlaken, richten und teilweise ersetzen sowie Entrostungs- und Malerarbeiten durchführen) mussten folgende Spezialarbeiten gemacht werden:

  • Schieberstange revidieren: Metall aufspritzen und abdrehen, da der Stangendurchmesser ungenau und somit die Stopfichtung nicht mehr effizient war;
  • Bremszylinder revidieren: Dabei kam eine originale Lederdichtung zum Einsatz. Die Druckluft-Lokbremse ist wieder neuwertig;
  • Bremsventile und -regler überareitet;
  • Aschenkasten neu abgedichtet.

Wie üblich wurden diese Arbeiten (mit Ausnahme der Arbeiten an der Schieberstange) in eigener Regie durch die Dampf-Arbeitsgruppe in ihrer Freizeit durchgeführt.

Die Lok zeigt sich, nach den ersten Fahrversuchen, in Hochform, und nach der Probefahrt vom 13. April kann die Dampfsaison wieder beginnen!

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